Willkommen auf der Homepage des Kleingärtnervereines Sterkrade 1916 e.V. Geschichte der Kleingartenanlagen Armengärten   waren   die   ersten   Bezeichnungen   dieser   Anlagen   um   dem Volk     vor     Hunger     und     Armut     zu     begegnen.     Zu     Anfang     des     19. Jahrhunderts   gaben   Landsherren,   Stadtverwaltungen,   Fabrikbesitzer   und Organisationen   die   Möglichkeit   durch   eigenen   Anbau   dem   Hunger   und der Armut entgegen zu wirken. Eine   weitere   Entwicklung   war   der   Schrebergarten   (Namensgebung   durch den   Leibziger   Arzt   Moritz   Schreber).   Der   Schuldirektor   Ernst   Innozenz Hauschild    und    Moritz    Schreber    waren    es,    die    für    die    Kinder    von Fabrikarbeitern    eine    Spielwiese    schafften    auf    der    unter    Aufsicht    eines Pädagogen   geturnt   und   gespielt   werden   konnte.      Der   Lehrer   Heinrich   Karl Gesell   war   es   dann   schließlich,   der   an   diesem   Platz   Gärten   anlegte.   So wurden   aus   den   “Kindergärten”   schnell   “Familiengärten”,   man   teilte   in Parzellen       auf,       umzäumte       diese       und       nannte       sie       schließlich “Schrebergärten”, die dann in die Obhut der Eltern gelangten. Nach   dem   Vorbild   der   Bauerngärten   wurden   in   Stadtgebieten   Kleingärten zur   Verpachtung   angeboten,   um   den   Anbau   von   Obst   und   Gemüse   zu ermöglichen und um Erholung in der freien Umgebung zu erhalten. Nach   dem   2.   Weltkrieg   waren   diese   Kleingärten   Basis   für   eine   bessere Ernährung.    Allerdings    wurden    in    dieser    Zeit    die    Lauben    wegen    der Wohnungsknappheit   oft   unangemeldet   wohnbar   gemacht   und   von   der Stadtverwaltung    meist    geduldet    und    den    Bewohnern    schließlich    ein lebenslanges Wohnrecht zugestanden. So   kommt   es,   dass   in   alten   Anlagen   noch   kleine   Wohnhäuser   zu   finden sind. In   Deutschland   gibt   es   fast   1   Million   Kleingärtner,   die   in   15.000   Vereinen organisiert sind. Diese wiederum sind in 20 Landesverbänden integriert. Ein   Kleingarten   bietet   Familien,   Kindern,   Berufstätigen   und   Senioren   die Möglichkeit   der   Entspannung,   aber   auch   der   körperlichen   Ertüchtigung bei der Pflege der Vorgärten und Gärten. (Quelle: Wikipedia)
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Kleingärtnerverein Sterkrade 1916 e.V.

Die Kleingärtneranlage Sterkrade 1916 e.V. hat insgesamt 41 Gärten, die zwischen 280 und 420 qm Grundfläche haben.
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